Das war ein turbulentes Jahr für die Akutstation der Luzerner Psychiatrie (Lups): Erst musste im September wegen Personalmangels eine von drei Stationen schliessen. Danach zeigten Recherchen unserer Zeitung, dass zahlreiche Mitarbeitende mit der Klinikleitung unzufrieden waren und deshalb kündigten. Es wurden Vorwürfe bezüglich Unprofessionalität, Machtmissbrauch und Grenzüberschreitungen gegen eine Führungsperson laut – teilweise auch von Patientinnen und Patienten.
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