Lozärner Fasnacht

Zum Tod des Künstlers Matthias Bugari – «zuerst kamen bei ihm stets die anderen»

Der für seine unverkennbaren Grende bekannte Matthias Bugari ist am Schmudo verstorben. Sein Bruder und Weggefährten erinnern sich.
Künstler Matthias Bugari in seinem Atelier.
Foto: Emanuel Ammon/Aura

Ausdrucksstark und fantasievoll sind sie, manchmal furchteinflössend, dann wieder witzig – die Grende von Künstler Matthias «Mättu» Bugari-Koch. Über viele Jahrzehnte prägten sie die Lozärner Fasnacht mit. Er fertigte die Masken für verschiedene Guuggenmusigen, allen voran für die Spöitzer, wo er zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Gelernt hat der in der Luzerner Altstadt aufgewachsene Matthias Bugari das Handwerk bei seinem Vater Bruno Koch, dem Gründer der Bohème-Musig, und bei Pöldi Haefliger. Ab Anfang der 1980er-Jahre entwickelte der Absolvent der Luzerner «Konschti» seinen eigenen unverkennbaren Stil.

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