Serie «Alles im Fluss»

Unterirdische Bauten und überdimensionale Pläne in der Lorzenebene

An der Lorze hinter dem Wohnquartier Herti versteckt sich das Ende eines kleinen Bachstücks. Was hat es mit dem kalten Betonblock dahinter auf sich? Und hätte in der Lorzenebene Ende 19. Jahrhundert wirklich eine Millionenstadt entstehen sollen?
Der Blick von der Brücke offenbart eine unerwartete Aussicht.
Foto: Matthias Jurt (Zug, 27. 2. 2026)

Am Kulturhaus Gewürzmühle vorbei, den schmalen Weg zwischen Hallenbad und Schulhaus Herti entlang, über den Schulhausplatz zur Bushaltestelle: Etwas versteckt erstreckt sich ein Feldweg quer über die Wiese und lädt dazu ein, sich ins Grüne zu begeben. Frühlingsgefühle kommen hoch, die Sonne lacht, die Wiesen tauen auf. Am Ende des Wegs versucht eine Parkbank, zum Hinsetzen zu verführen, jedoch leitet das Abenteuer weiter auf den Schleifeweg, zur langsam sichtbar werdenden Brücke. Das Plätschern des Flusses wird lauter, die Brücke zeigt sich, und dahinter die Wirtschaft Freimann. Schritt für Schritt über die Überquerung, dann ein kurzer Blick über das Geländer, und schon wird eine sonderbare Landschaft sichtbar.

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