Zuger Bahnserie

Landis & Gyr – komplexe Verkehrsverhältnisse

Die erste Fabrik an der Hofstrasse war verkehrstechnisch ungünstig gelegen, die zweite Fabrik in der «Härteallmend» innerhalb der Geleiseschleife dafür fast ideal. 1934 kam das L&G-Industriegeleise.
Diese Bleistiftzeichnung von 1943 wurde in der Hauszeitschrift der L&G publiziert. Gut sichtbar, wie der seit 1929 bedeutend ausgebaute Standort Gubelstrasse vom Nordosten her vollständig mit Geleisen erschlossen war. Gut sichtbar links unten der Güterbahnhof.
Foto: Archiv für Zeitgeschichte ETH Zürich: IB LG-Archiv / B-102-202, Mappe 26, Scan Martin Stuber

Der Titel des letzten Artikels über die Papierfabrik trifft auch auf die Landis & Gyr zu: «Industriegeleise spät – aber dann richtig» . Der Weg dahin war weit und holprig.

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