Seit Mitte Oktober wurde gewerkelt – insgesamt über 500 Arbeitsstunden stecken im Wagen. Durchschnittlich zwölf Personen trafen sich jeden Montagabend für jeweils zwei Stunden, um das Projekt Schritt für Schritt zu realisieren. Besonders knifflig war die Konstruktion des markanten Kopfes an der Front, doch mit viel Teamgeist und Kreativität wurde jede Herausforderung gemeistert. «Die Planung war eine rollende Angelegenheit, aber der Spass kam nie zu kurz», erzählt Wagenbau- und Umzugschef Martin Portmann.
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