Luzern/Kirgistan

Film eines Luzerner Produzenten erhält weltweit Filmpreise – doch dort, wo der Film spielt, wird er verboten

«Kurak» thematisiert Gewalt gegen Frauen in Kirgistan – und ist dort unerwünscht. Der in Luzern lebende Co-Produzent ist enttäuscht.
Der kirgisische Film «Kurak» handelt von Gewalt und Unterdrückung gegenüber Frauen.
Foto:
OYMO Studio

Der Film «Kurak» des in Luzern lebenden kirgisischen Filmproduzenten Kairat Birimkulov räumt international Preise ab: So erhielt «Kurak» am Busan International Film Festival in Südkorea, dem grössten Filmfestival Asiens, zwei Awards. Insgesamt wurde der Film von den beiden Regisseuren Erke Dzhumakmatova und Emil Atageldijev weltweit bereits zu 16 Filmfestivals eingeladen und hat acht internationale Preise erhalten. Co-Produzent Birimkulov freut sich: «Die Resonanz und Kritiken zu unserem Film sind sehr gut.»

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