Zug

«Gestaltetes Chaos»: Die Kunstpause bringt junge Schweizer Kunst in die Chollerhalle

14 Kunstschaffende verwandeln die Zuger Chollerhalle in eine offene, bewusst vielfältige Kunstlandschaft. Die Kunstpause 2026 setzt dabei nicht nur aufs Anschauen: Ein umfangreiches Rahmenprogramm soll das Publikum zum Entdecken und Mitmachen einladen.
Viele der jungen Kunstschaffenden greifen Themen, die gesellschaftlich aktuell sind, auf.
Foto: Matthias Jurt (Zug, 26. 9. 2026)
Wow! Der erste Blick in den Saal überrascht, denn der Raum ist offen gestaltet, und fast alle Kunstwerke sind zu sehen. Sie hängen, stehen oder schweben.

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