Zuger Kultur

Die Symbolik des Turms ist für Nina Stähli ein offenes Erzählfeld

Spiel mit Identität, Struktur und Vergänglichkeit: Die Chamerin zeigt in der Gewürzmühle neue Druckarbeiten und einen Film. Die 64-Jährige erforscht dabei Grenzbereiche.
Nina Stähli in der aktuellen Ausstellung.
Foto: Matthias Jurt
(Zug, 15. 1. 2026)

Die neuen Werke von Nina Stähli hängen mit ihrem Aufenthalt im «Artist-in-Residence-Programm Proyecto’ace» von Oktober bis November 2025 in Buenos Aires zusammen. Noch immer ist die Zuger Künstlerin vollauf begeistert von den anregenden Inspirationen in der argentinischen Metropole. «Im Projekt ‹The Tower› habe ich mich speziell mit Drucktechniken wie Fotolithografie, Prägedruck und Siebdruck befasst. Es war sozusagen eine Weiterbildung, und zuletzt gab es vor Ort eine Einzelausstellung», sagt Stähli. Dort habe es die nötigen Maschinen gegeben, und sie sei von Fachleuten unterstützt worden.

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