Stadt Luzern

Eine, die sich einmischt: Ursula Hildebrand erhält den Kunst- und Kulturpreis

Ihr Theater will nicht bloss gefallen, sondern berühren, stören, lachen lassen und etwas in Bewegung bringen.
Ursula Hildebrand mit ihrem Partner Achim Schroeteler: seit 38 Jahren «künstlerische Auseinandersetzung».
Foto: Andréas Härry (Kriens, 8. 5. 2026)

Die Nachricht vom Preisgewinn kam nicht als erwarteter Schlussapplaus, sondern als überraschender Auftritt von der Seite. Inzwischen ist aus Staunen grosse Freude geworden. Nicht, weil Hildebrand Kunst als Preissuche betreibt. Sondern weil die Auszeichnung sichtbar macht, was im freien Theater mit langem Atem geschieht: beharrliche, künstlerische Arbeit, kulturpolitisches Engagement.

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