Mit der Ausschreibung «Veranstaltungstechnik» verfolgt die Albert Koechlin Stiftung (AKS) das Ziel, das Kulturschaffen in der Innerschweiz nachhaltig zu stärken und zur Attraktivitätssteigerung und Zugänglichkeit der Kulturangebote beizutragen. Dabei trägt die Stiftung dem hohen Bedarf an Investitionen von Kulturbetrieben und -veranstaltenden in die Veranstaltungstechnik Rechnung, wie sie schreibt. Die erste Ausschreibung startete im Januar. Mit Eingabeschluss vom 6. Mai erhielt die AKS total 20 Eingaben. Eine Fachjury hat Beiträge für sechs Projekte (davon drei Nidwaldner Projekte und ein Urner Projekt) in Gesamthöhe von 52’300 Franken vergeben. Die geförderten Vorhaben ermöglichen kulturelle Teilhabe oder haben einen positiven Einfluss auf den ökologischen Fussabdruck der Kulturbetriebe, heisst es weiter.
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