Dass beim Rettungsdienst Seetal (RD) nicht alles rund läuft, wurde diesen Sommer publik. Eine Person, die namentlich nicht genannt werden will, hatte im Mai eine Aufsichtsbeschwerde bei der kantonalen Dienststelle Gesundheit und Sport (Dige) eingereicht. Die Vorwürfe wiegen schwer: fehlende Bewilligungen, Verletzung des Arbeitsrechts, fristlose Entlassungen, Qualitätsmängel in der Ausbildung sowie steuerrechtliche Aspekte. Zwar wies die Dige die Aufsichtsbeschwerde ab – doch die Vorwürfe sind nicht vom Tisch. Das zeigt unter anderem ein Artikel, den der «Seetaler Bote» kürzlich publiziert hat.
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