Zuger Politaffäre

Krummer Deal von Oberägeri: «Man versucht, mich lebendig zu begraben»

Eigentlich hätte Chiara K. dereinst eine prächtige Liegenschaft am Ägerisee gehören sollen, so wollte es ihre Grossmutter. Doch dazu kam es nicht. Dies ist die Geschichte einer jungen Frau, die zum Spielball in einer Staatsaffäre wurde – und die sich jetzt wehrt.
«Eigentlich gehört das doch uns.» Chiara K. vor dem Seegrundstück in Oberägeri, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte.
Foto: Boris Bürgisser

Nebel liegt über Oberägeri, der Schneefall wird immer stärker an diesem Vormittag im Februar. Chiara K. (alle Namen geändert) schützt sich mit einem grossen Regenschirm – vor der Witterung und auch ein bisschen vor der Umgebung, die ihr einst so vertraut war und die ihr nun in verschiedener Hinsicht garstig erscheint.

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