Ausschaffungen

Ist Zug ein Kanton der Asyl-Hardliner? Behörden greifen bei Ausschaffungen hart durch

Der Fall Mirac Isik ist nicht der erste, der Kritik an der Praxis des Zuger Migrationsamtes bei Ausschaffungen aufkommen lässt. Gleichzeitig sorgt die hohe Vollzugsquote bei Landesverweisen für Applaus von rechts.
Der 26-jährige Mirac Isik verbrachte mehrere Monate im Ausschaffungsgefängnis in Kloten, bevor das Zuger Migrationsamt Ende Januar seine Wegweisung vollzog.
Foto: Symbolbild: Keystone/Martin Ruetschi
Es sind schwere Vorwürfe, die Rechtsanwalt Guido Ehrler an die Adresse des Zuger Migrationsamtes erhebt: Sein Klient, der 26-jährige Kurde Mirac Isik, sei unrechtmässig in die Türkei ausgeschafft worden, wo gegen ihn ein Haftbefehl wegen Präsidentenbeleidigung vorliegt ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-