23.03.2026, 16:07 Uhr
updateAktualisiert: 23.03.2026, 16:44 Uhr
Silvio Frei
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«Spezialgewerbe wie Barbershops, Döner-Imbissstände, Shisha-Lounges, Nagelstudios und Massagestudios schiessen wie Pilze aus dem Boden.» Jürg Wobmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei, erklärt an der Pressekonferenz der Polizei vom Montag, dass die organisierte Kriminalität immer mehr das Kleingewerbe für unterschiedliche kriminelle Machenschaften nutzt. Diese würden von Menschenhandel über Sozialleistungsbetrug, Schwarzarbeit und Geldwäscherei bis hin zu Widerhandlungen gegen strafrechtliche Nebengesetzgebungen reichen.
