Kanton Luzern

«Tendenz zu clanartigen Strukturen»: Die organisierte Kriminalität bereitet der Polizei Sorgen

Neben der organisierten Kriminalität beschäftigen auch die Bereiche häusliche Gewalt und Cyberkriminalität die Luzerner Polizei. Dort ist es zu einem grossen Anstieg der Fälle gekommen.
Kriminalpolizei-Chef Jürg Wobmann, Regierungsrätin Ylfete Fanaj und Kommandant Adi Achermann bei der Präsentation der Fallzahlen des Jahres 2025.
Foto: Patrick Hürlimann (Luzern, 23. 3. 2026)

«Spezialgewerbe wie Barbershops, Döner-Imbissstände, Shisha-Lounges, Nagelstudios und Massagestudios schiessen wie Pilze aus dem Boden.» Jürg Wobmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei, erklärt an der Pressekonferenz der Polizei vom Montag, dass die organisierte Kriminalität immer mehr das Kleingewerbe für unterschiedliche kriminelle Machenschaften nutzt. Diese würden von Menschenhandel über Sozialleistungsbetrug, Schwarzarbeit und Geldwäscherei bis hin zu Widerhandlungen gegen strafrechtliche Nebengesetzgebungen reichen.

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