Krienser Abstimmung

«Das ist heuchlerisch» – Weinhalde-Initianten wehren sich gegen Kritik von Nein-Komitee und Anwohnenden

Die Initiative für eine Überbauung der Krienser Weinhalde stellt frühere Volksentscheide in Frage. Das sorgt für Kontroversen. Das Initiativkomitee nimmt Stellung dazu.
Blick auf das Weinhalde-Areal (in der Bildmitte) am Sonnenberg.
Foto: Pius Amrein
(Kriens, 17. 1. 2026)

Am 8. März entscheidet das Krienser Stimmvolk über die Weinhalde-Initiative, die von den bürgerlichen Parteien unterstützt wird. Diese fordert, dass das Einzonungsverfahren für das Areal am Sonnenberghang wieder aufgenommen wird, damit dort eine Überbauung mit 45 Wohnungen realisiert werden kann. Das Verfahren wurde 2020 abgebrochen, nachdem das Stimmvolk die Einzonung abgelehnt und in einer anderen Abstimmung ein 15-jähriges Einzonungsmoratorium bewilligt hatte. Mit der Weinhalde-Initiative soll nun eine Ausnahme von diesem Moratorium in die Gemeindeordnung aufgenommen werden.

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