Iran-Krieg

«Rache für Tausende Opfer» – das sagen Iraner in Luzern zum aktuellen Krieg

Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran und der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Vier Iraner in Luzern schildern, wie sie den Konflikt aus der Ferne erleben und warum die Ereignisse für manche mehr sind als nur eine neue Eskalation.
Bromand Zahmatkesh lebt seit 2006 in Luzern und stammt aus dem Iran. Zusammen mit drei weiteren Iranern erzählt er, was der Krieg bei ihnen auslöst.
Foto: Pius Amrein (Luzern, 6. 3. 2026)

Seit die USA und Israel am 28. Februar den Iran angegriffen haben, herrschen erneut Krieg und Chaos in der Region. Unter anderem wurde bei den Angriffen auch Ayatollah Ali Khamenei, der oberste Führer des Irans, getötet. Der Iran hat seinerseits mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in anderen Staaten im Nahen Osten reagiert.

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