Gesundheit

Neues Forschungsprojekt der Uni Luzern zielt auf bessere Krebsprävention ab

Die meisten Menschen verfügen über Infos zur Krebsprävention, halten sich aber dennoch nicht an Empfehlungen. Dies soll sich ändern. Für ein entsprechendes Projekt erhält die Uni Luzern 375 000 Franken.
Helle Hauttypen haben ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Wer viele Muttermale hat, sollte diese regelmässig ärztlich überprüfen lassen.
Foto: Getty

Es ist den meisten bekannt: Eine gesunde Lebensweise und frühzeitige Erkennung können das Krebsrisiko senken. Dennoch klafft eine Lücke zwischen Wissen und Handeln. In einem neuen, von der Krebsliga Schweiz mit 375 000 Franken geförderten Forschungsprojekt der Universität Luzern wird untersucht, warum das so ist, und wie die Kommunikation zur Krebsprävention verbessert werden kann.

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