«Die Problematik betrifft längst breite Teile der Bevölkerung, besonders in Wohnquartieren. In Emmen etwa ist es aktuell in gewissen Gebieten kaum mehr möglich, sich im Freien aufzuhalten, ohne von tausenden Krähen belästigt zu werden»: Das schreibt Martin Birrer, Landwirt und FDP-Kantonsrat aus Emmen. Die Folgen der Krähenplage seien «Lärm, massive Verschmutzungen durch Kot auf Fahrzeugen, Gartentischen und Balkonen sowie Schäden an Infrastruktur», was die Lebensqualität der Bewohnenden beeinträchtigen würde.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
