11.06.2026, 17:40 Uhr
updateAktualisiert: 11.06.2026, 17:42 Uhr
Andreas Faessler
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Die mit Spannung erwartete Generalversammlung der Zuger Kunstgesellschaft am Mittwochabend startete wie eine grottenschlechte Komödie mit zwei sich bekriegenden Parteien – vor den Augen der versammelten Mitglieder. Dass der Vorstand einer Vereinigung, die im Dienste von Kunst und Kultur ein hehres Ziel verfolgt und von dem man «naturgemäss» ein Agieren mit gewissem Niveau erwartet, zu einem solchen Theater fähig ist, lässt einen einigermassen fassungslos zurück.
