Industrie

Stellenstreichungen in Dierikon und weltweit: Komax hofft auf bessere Jahre

Das Luzerner Industrieunternehmen hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Trotz verschiedener Restrukturierungen erzielte es einen höheren Verlust als im Vorjahr.

Der Umsatzrückgang, negative Währungseffekte, Restrukturierungskosten und nicht zuletzt die US-Zölle erschwerten das Geschäft der Luzerner Komax-Gruppe im vergangenen Jahr. Der Hersteller von Kabelverarbeitungsmaschinen mit Hauptsitz in Dierikon hält in einer Mitteilung fest, das Marktumfeld sei anspruchsvoll und volatil gewesen, wodurch sich die Investitionsbereitschaft der Kunden reduziert habe: «Insbesondere in der europäischen Automobilindustrie blieb die Investitionstätigkeit weiterhin verhalten. Die US-amerikanische Zollpolitik verstärkte die Unsicherheit bei unserer Kundschaft zusätzlich», wird Gruppen-Chef Matijas Meyer zitiert.

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