Nun hat das Klosterleben in Maria Opferung definitiv sein Ende gefunden. Doch damit ist nicht alles vorbei: Der historische Ort ist weiterhin sehr rege belebt, dank der weitsichtigen und mutigen Vorausplanung der Kapuzinerinnen. «Das Thema hat Schwester M. Barbara Bieri immer sehr interessiert. Obwohl sie seit 2019 nach einem Unfall ins Pflegeheim St. Franziskus in Menzingen lebte, kam sie einmal im Monat hierher, um zu schauen, was gerade läuft», berichtet Pia Iten, die seit 20 Jahren in der Verwaltung des Klosterbetriebes tätig ist. Damals hatten noch 14 Nonnen im Kloster gewohnt.
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