Ende April ist die Abgabefrist. Am 13. April konnte Blanca Imboden ihrer Anhängerschaft freudig mitteilen: «Ende, Aus, Fertig, Punkt, Schluss». Versehen war die Nachricht auf dem Social-Media-Netzwerk mit einem grossen, drehenden Smiley. Die Botschaft spiegelt ihre Freude und Erleichterung wider. Eigentlich hatte die Schwyzer Autorin den Roman bereits in den vergangenen Monaten fertigstellen wollen. Doch das wollte ihr nicht gelingen. Ihr Verlag «brummte» ihr deshalb eine zweiwöchige Auszeit im Benediktinerkloster in Engelberg auf. Und siehe da: «Ich habe wieder richtig Freude am Schreiben bekommen und bin endlich wieder in einen sogenannten Schreibflow gekommen», sagt Imboden. In Engelberg habe sie gespürt, was ihr lange gefehlt habe.
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