HSLU-Studie

Kleinwohnformen wie Tiny Houses haben grosses Marktpotenzial

Die Hochschule Luzern (HSLU) hat eine Studie zu Kleinwohnformen veröffentlicht. Fazit: Sie könnten in Zukunft wichtiger werden.
Ein Tiny House in Wohlen.
Foto: Symbolbild: Mathias Förster

Die Studie der HSLU konzentriert sich auf Verdichtung in Städten, Nachhaltigkeit und Individualisierung. Sie definiert Kleinwohnformen als Wohneinheiten, bei denen die Individualfläche pro Person 30 Quadratmeter nicht überschreitet, wobei für jede weitere Person 15 Quadratmeter hinzukommen. Solche Wohnformen können als freistehende Einheit gebaut werden oder in Gebäuden über mehrere Stockwerke untergebracht sein, so die Kriterien der HSLU.

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