Luzern

Weil Architektur und Akustik künftig nicht reichen: Wohin steuert das KKL?

Die von KKL-Unterstützern in Auftrag gegebene Studie «KKL 2040+» soll aufzeigen, wie das Haus seine Strahlkraft in Zukunft nicht verliert, sondern festigt.
Für viele Befragte der Studie wirkt das KKL Luzern zu wenig zugänglich.
Foto: Pius Amrein (Luzuern, 28. 9. 2020)

Der KKL-Konzertsaal gehört 28 Jahre nach dessen Eröffnung zu den Topadressen, das Gebäude direkt am See hat architektonisch noch immer internationale Strahlkraft. Damit das Kultur- und Kongresszentrum auch in Zukunft noch zu den besten Adressen gehört, hat die Hochschule Luzern (HSLU) im Auftrag der Stiftung Konzerthaus Luzern (SKHL) und des Club of Lucerne (COL) die Studie «KKL 2040+» durchgeführt. Ziel: Eine Analyse der künftigen Bedürfnisse sowie Thesen zur künftigen Weiterentwicklung des KKL. «Uns war wichtig, der Hochschule eine Carte Blanche zu geben», sagt Konzerthaus-Präsident Roger Gort. Die Stiftung Konzerthaus hatte damals den Bau des KKL mitfinanziert, heute ist sie als Förderstiftung aktiv.

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