Kinderspital Zentralschweiz

«Kispi» wird nicht ausgelagert – doch Nachbarkantone sollen sich finanziell beteiligen

Der Luzerner Kantonsrat sieht in einer Verselbstständigung des Kinderspitals Zentralschweiz keinen Mehrwert. Eine Analyse soll zeigen, wie eine bessere interkantonale Zusammenarbeit möglich ist.
Endspurt bei den Bauarbeiten: Im Herbst zügelt das Kinderspital Zentralschweiz in diesen Neubau.
Foto: Patrick Hürlimann (24. 3. 2026)

Die Regierung machte schon im Dezember klar: Sie sieht keinen Nutzen darin, das Kinderspital Zentralschweiz rechtlich vom Luzerner Kantonsspital abzukoppeln. Dieser Meinung folgte am Dienstag die Mehrheit des Kantonsrats mit 86 zu 25 Stimmen. Nur seine eigene Fraktion unterstützte den Vorschlag von Bernhard Steiner (SVP, Entlebuch), mit dem er sich schnellere Entscheidungen, höhere Effizienz und dank finanzieller Unabhängigkeit «gezieltere Investitionen» erhoffte.

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