Künstliche Intelligenz

«KI trifft heute und in Zukunft keine Entscheide»: Zuger Stadtrat über die Nutzung von «ChatGPT-4» in der Verwaltung

In der Antwort auf eine GLP-Interpellation benennt der Stadtrat die grössten Herausforderungen wie Datenschutz, Transparenz und Fairness beim Einsatz von KI. Ebenso wie Algorithmen zu möglichst keinen diskriminierenden Ergebnissen kommen sollen.
Der Zuger Stadtrat ist sich der Bedeutung von KI-Systemen bewusst.
Foto: Symbolbild: Richard Drew/Keystone

Der Zuger Stadtrat hat die im April eingereichte Interpellation «10 Fragen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Stadtrat und Verwaltung» der GLP-Fraktion beantwortet. Zur Veranschaulichung, wozu «generative KI» heute bereits in der Lage ist, hat der Stadtrat die Fragen zusätzlich zu seiner Stellungnahme auch durch ChatGPT-4 beantworten lassen. Beide Antworten sind in tabellarischer Form gegenübergestellt.

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