Die Urner Regierung soll für die kantonale Verwaltung den Umgang mit künstlicher Intelligenz regeln. Das fordert Kurt Gisler (Mitte, Attinghausen) mit einem Postulat, das er am Mittwoch eingereicht hat (Zweitunterzeichner Andreas Bilger, Mitte, Seedorf). Kurt Gisler spricht auch von einem geschlossenen KI-System, das für die Verwaltung eingerichtet werden könnte. Prüfenswert findet er auch die Zusammenarbeit mit anderen Kantonen. KI-System würden viele Chancen und Risiken bergen, so der Postulant. «Die aktuellen Digitalisierungs- und Informations- und Kommunikationstechnologie-Strategien werden vom rasanten Aufstieg und der zunehmenden Bedeutung von KI-Systemen überholt.» Deshalb müsse man nun reagieren.
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