Nachgefragt

«Es ist richtig, das Amt nach sechs Jahren abzugeben»: Zuger Kesb-Präsident über Änderungen nach der externen Analyse

Die Direktion des Innern hat die Strukturen und Abläufe im Amt für Kindes- und Erwachsenenschutz überprüfen lassen. Daraus resultierte ein Massnahmenplan, der im Februar präsentiert wurde. Kesb-Präsident und Amtsleiter Mario Häfliger erklärt, wie es mit der Umsetzung klappt.
Links Andreas Hostettler, Landammann und Zuger Direktor des Innern, und Mario Häfliger, Amtsleiter Kes und Präsident Kesb, bei der Pressekonferenz zum Massnahmenplan.
Foto: Jakob Ineichen (Zug, 24. 2. 2026)

Das Zuger Amt für Kindes- und Erwachsenenschutz (Kes), zu dem auch die Kesb gehört, steht schon seit Längerem unter Druck. Unter anderem wegen personeller Engpässe und steigender Arbeitslast. Deshalb hat Regierungsrat Andreas Hostettler, Vorsteher der Direktion des Innern (DI), letzten Herbst entschieden, die bestehenden Strukturen und Abläufe vom Beratungsunternehmen Price Waterhouse Coopers (PwC) überprüfen zu lassen, wie damals kommuniziert wurde.

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