Nidwalden

Zahl der Meldungen steigt – Kesb Nidwalden braucht mehr Personal: «Das macht mir Sorgen für meine Nachfolge»

Seit 2014 präsidiert Katharina Steiger die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Nidwalden. In diesen Tagen tritt sie in den Ruhestand. Im Gespräch blickt sie auf den Aufbau der Behörde, die zunehmende Komplexität der Fälle und die aktuelle Belastung durch steigende Gefährdungsmeldungen zurück.
Katharina Steiger geht nach zwölf Jahren als Präsidentin der Kesb Nidwalden in den Ruhestand.
Foto: Irene Infanger (Stans, 18. 3. 2026)

Sie sind seit den Anfängen bei der Kesb Nidwalden tätig und präsidieren die Behörde seit September 2014. Was hat Sie damals bewogen, diese Stelle bei dieser damals stark diskutierten Behörde zu übernehmen?

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