Angefangen hat alles ganz harmlos. 2012 lauschte ein Mann immer wieder den Klängen eines Buben, der in der Stadt Luzern vor dem Coop beim Mühlenplatz musizierte. Regelmässig warf er ihm einen Fünfliber hin, mal kaufte er ihm im Supermarkt etwas zu essen. So lernte er dessen Familie kennen. Irgendwann fragte der Vater, ebenfalls ein Strassenmusiker, ob er und weitere Familienmitglieder beim Mann zu Hause essen, duschen und schlafen dürften.
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