Die Zuger Justiz gab in einem mehr als zehn Jahre zurückliegenden Fall alles und steht nach dem Urteil des Obergerichts von Ende November 2024 dennoch vor einem Scherbenhaufen. Das unter dem Firmennamen Amvac bekannt gewordene, weitherum aufmerksam verfolgte Strafverfahren endete für die Beschuldigten mit Urteilen, die den Charakter von Freisprüchen haben.
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