Die Luzerner Regierung prognostiziert für 2026 einen Ertragsüberschuss von 305 Millionen Franken. Das Resultat der ersten Hochrechnung fällt damit um 297,5 Millionen Franken besser aus, als im Budget 2026 vorgesehen war (plus 7,6 Millionen). Hauptverantwortlich dafür sind laut einer Mitteilung «eine nicht budgetierte Ausschüttung der Schweizerischen Nationalbank» (128 Millionen) und eine Budgetunterschreitung im Aufgabenbereich Wirtschaft (117 Millionen). Bei Letzterem dürfen Innovationsbeiträge für Betriebe aufgrund der Gesuchfristen grossmehrheitlich erst 2027 ausbezahlt werden. Die entsprechenden Mittel würden deshalb aufs nächste Jahr übertragen. Allerdings muss im Herbst das Stimmvolk die geplanten Beiträge noch absegnen.
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