Passiert ist es am vergangenen 7. April. Um 18.40 Uhr erhält die Schule Buchrain Hinweise zu einer möglichen Bedrohungslage. Diese gelangt an den Polizeiposten in Ebikon. Um 22.30 Uhr geht eine Info bezüglich einer möglichen «Amok-Drohung» an alle Lehrpersonen, kurz darauf auch via «Klapp»-App der Schule an alle Eltern. Dies führt in der Bevölkerung zu grosser Verunsicherung. Am folgenden Tag werden über die Hälfte der 750 Lernenden von ihren Eltern für den Unterricht abgemeldet. Erst an jenem Abend gibt die Schule via «Klapp»-App Entwarnung – nachdem die Polizei mitgeteilt hat, dass keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohung vorliegen. Anschliessend herrscht seitens Schule dazu fast drei Monate Funkstille.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
