Kanton Luzern

Wie häufig sind K.-o.-Tropfen wirklich im Umlauf? Experte sagt: «Das Hauptproblem besteht in einem grossen Missverständnis»

Die Luzerner Polizei verzeichnet jährlich nur vereinzelte Verdachtsfälle von K.-o.-Tropfen. Das tatsächliche Ausmass ist kaum greifbar.
K.o.-Tropfen können unbemerkt in einen Drink geträufelt werden.
Foto: Symbolbild: Adobe Stoc

Wer im Ausgang ist, sollte sein Getränk niemals aus den Augen lassen – und auch keinen Drink von Fremden annehmen. So die Regel, um sich möglichst vor K.-o.-Tropfen zu schützen. Denn diese wirken sedierend und haben vor dem Hintergrund von sexuellen Übergriffen oder einem Raub zum Ziel, Opfer wehrlos zu machen.

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