Obwalden/Nidwalden

«Das Album fühlte sich an, als ob ich den Briefverkehr wieder aufnehmen würde»

Der Obwaldner Jazzpianist und Klangkünstler Jul Dillier präsentiert an den Stanser Musiktagen sein neues Album. Es sind vertonte Gedichte des verstorbenen Mundartautoren Julian Dillier.
Jul Dillier (Mitte) mit den Künstlern András Dés und Judith Ferstl.
Foto: zvg/Victoria Nazarova

Einem besonderen Projekt widmet sich Jul Dillier in seinem neuen Album «Aanä». Er vertonte Gedichte seines verstorbenen Onkels, des Mundartdichters Julian Dillier (1922 - 2001). Das Album wird am 30. April mit einer Plattentaufe im neu eröffneten «Hirschen» in Sarnen gefeiert. Ausserdem ist Dillier damit bereits am Donnerstag an den Stanser Musiktagen zu hören. Die Wiener Kontrabassistin Judith Ferstl und der Budapester Perkussionisten András Dés treten mit ihm auf.

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