Ausbildung

Journalismusschule muss sparen: MAZ Luzern streicht bis zu acht Stellen

Wegen sinkender Abo-Erträge sowie KI halten sich Verlage und Firmen mit Kursbuchungen zurück. Das MAZ reagiert auf das drohende Defizit.
Die Journalistenschule MAZ in Luzern ist in finanzielle Schieflage geraten.
Foto: René Meier

Das MAZ mit Sitz in der Stadt Luzern muss sparen. Wie die Schweizer Journalismusschule in einer Mitteilung schreibt, werden Kursanmeldungen aufgrund der unsicheren geopolitischen und ökonomischen Gesamtlage kurzfristiger geplant oder gar nicht gebucht. Auslöser dafür ist, dass die Zeitungsverlage wegen rückläufiger Werbeeinnahmen und Abo-Erträgen weniger in die Ausbildung junger Journalistinnen und Journalisten investieren. Zurückhaltend sind zudem auch Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, deren Kommunikationsabteilungen wegen der künstlichen Intelligenz (KI) weniger Personal benötigen.

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