Oberdorf

Das Jodlercheerli Brisäblick bot ein sehr abwechlungsreiches Jodlerkonzert

Beim ersten der beiden heurigen Konzerte verwöhnte das Jodlercheerli Brisäblick ihr Publikum mit einem sehr abwechslungsreichen Programm, spannenden Kontrasten und überzeugenden Gastformationen.
Das Jodlercheerli Brisäblick beim Vortrag des «Chräje-Tossä-Juiz» ihres Vorjodlers Sepp Lussi (Bildmitte).
Foto: Franz von Holzen (Oberdorf, 7. 3. 2026)

Gleich mit dem ersten Lied «My schöni Heimat» von Adolf Stähli machten die Brisäblickler auf eindrückliche Weise glaubhaft, dass sie sich auf den Frühling freuen und wie sie sich fühlen, in ihrem «Schleyfer» juitzen zu dürfen. Dass dies an diesem Abend ein bisschen anders als sonst sei, erklärte Präsident Stefan Odermatt bei der Begrüssung der vielen Gäste – unter ihnen Behördenvertreter, viele Helfende und Freunde sowie 44 Delegationen befreundeter Vereine. Das Jodlercheerli musste den kurzfristigen Ausfall von tragenden Stimmen verkraften, meisterte dies aber souverän mit grosser Solidarität, Flexibilität und Reife. Mit Marco Jann feierte ein Jodlerkamerad seine Konzertpremiere, der fortan das Bassregister verstärkt.

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