Vorstoss

Wegen IT-Panne beim Seco: Kanton Zug soll für ausbleibende Arbeitslosengelder in die Bresche springen

Aufgrund von Systemproblemen beim Bund werden derzeit weniger Arbeitslosengelder ausbezahlt. Kantonsrat Alex Haslimann (SVP) fordert, dass der Kanton aushilft.
Tausende arbeitslos gemeldete Personen warten in der Schweiz auf ihr Geld.
Foto: Symbolbild: Stefan Kaiser

Die IT-Probleme im Staatssekretariat für Wirtschaft, kurz Seco, wirken sich auch auf die Zuger Lokalpolitik aus. So hat der Rischer SVP-Kantonsrat Alex Haslimann kürzlich eine dringliche Motion im Parlament eingereicht. Sein Anliegen: Der Kanton soll vorübergehend für die Auszahlung der fehlenden Arbeitslosengelder einspringen. Der Hintergrund: Die Arbeitslosenkassen haben per 6. Januar ein neues Auszahlungssystem eingeführt, das grobe Störungen aufweist. Für viele Arbeitslose bedeutet das kein oder nur sehr geringes Einkommen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-