Im Februar teilte der Urner Regierungsrat mit, Bundesrat Albert Rösti werde im Frühling zur Isleten kommen, um «zusammen mit den Bundesstellen eine Auslegeordnung der offenen Fragen zu erarbeiten». Im Politjargon nennt sich das eine «Begehung vor Ort». Hintergrund des Besuchs ist die Einschätzung des Bundes, dass das Isleten-Projekt in seiner aktuellen Ausgestaltung nicht umsetzbar ist. Ausschlaggebend war ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK), das unter anderem die bauliche Dichte und den Bootshafen bemängelte.
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