Kultur

In Zeiten von KI ist «Handgemaltes» umso wertvoller

Der grosse Werkbeitrag der Kantone Obwalden und Nidwalden ging 2021 an den Buochser Künstler Adrian Gander. Nun zeigt er in der Galerie Hofmatt in Sarnen, was daraus entstanden ist.
Ausstellung «Disparities – Erkundung der Räume»: Adrian Gander (Anoy) vor einem seiner neuen Werke.
Foto: zvg

Die Unterstützung von Obwalden und Nidwalden ermöglichte Adrian Gander, der auch unter dem Künstlernamen Anoy bekannt ist, eine intensive und spannende Auseinandersetzung mit dem digitalen und analogen Raum. Neben einer theoretischen Arbeit in Form eines Büchleins entstanden zahlreiche analoge Malereien, die in starkem Kontrast zu den digital generierten Bildern stehen. Adrian Gander stellte sich die interessante Frage, welchen Wert handgemachte Bilder in unserer digitalen und kurzlebigen Welt noch haben. Und zu welchem Schluss ist der Künstler gekommen?

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