Handelsregister-Daten

In der Luzerner Gastronomie gehen weniger Betriebe in Konkurs, aber einige haben noch zu kämpfen

2021 und 2022 schüttelte es die Gastrobetriebe im Kanton Luzern richtig durch. Jetzt hat sich eine leichte Entspannung eingestellt. Auch werden wieder mehr Betriebe eröffnet. Die Nachwehen der Pandemie dauern aber an.
Nach dem Konkurs der Bäckerei Habermacher hat die Bäckerei Alma zwei der drei Standorte übernommen, nämlich in Littau und Ebikon.
Foto: Dominik Wunderli (Luzern, 14. 2. 2025)

«Konkurswelle brandet durch Gastronomie», titelte unsere Zeitung vor rund zwei Jahren. 2021 und 2022 sind im Kanton Luzern mehr Konkurse als Neugründungen von Gastrobetrieben gezählt worden. Ist der Pleitegeier mittlerweile satt? Aktuelle Zahlen der Wirtschaftsauskunftsfirma Crif AG deuten darauf hin: Im letzten Jahr ist bei 31 Luzerner Gastrounternehmen der Konkurs eröffnet worden – eine leichte Abnahme gegenüber den Vorjahren. Über alle Branchen betrachtet, wurden im Kanton letztes Jahr 800 Firmen- und Privatkonkursverfahren neu eröffnet – eine Zunahme um 2,4 Prozent gegenüber 2023.

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