In der letzten Septemberwoche gibt’s dicke Post von den Behörden. Doch nicht nur inhaltlich unterscheiden sich die Wahlzettel für die eidgenössischen National- und Ständeratswahlen vom 22. Oktober in den verschiedenen Kantonen. Föderalistisch handhaben es die 26 Kantone auch bei der Frankierung. In zehn Kantonen werden die Kosten übernommen, sieben Kantone verpflichten ihre Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die 90 Rappen für einen B-Post-Versand selber zu bezahlen. Die restlichen neun Stände überlassen den Gemeinden den Entscheid darüber, ob die Wahl- und Abstimmungsunterlagen vorfrankiert versendet werden oder nicht.
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