Die Luzerner Gerichte haben so viel zu tun wie noch nie. 2024 nahmen «Umfang und Komplexität der Fälle in praktisch allen Bereichen zu», hält Kantonsgerichtspräsident Peter Schumacher in einer Mitteilung vom Mittwoch zum aktuellen Geschäftsbericht fest. «Daher dauerten die Verfahren länger.» Die erstinstanzlichen Gerichte verzeichneten einen Rekord an Falleingängen: 9867 waren es an der Zahl, ein bisschen mehr als im Vorjahr. 2024 haben die Gerichte fast genauso viele Fälle abgeschlossen, nämlich 9779.
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