Fast sein halbes Leben hat Benno Fuchs in einem Spital verbracht. Er vergleicht das Innere mit einer pulsierenden Stadt, in der das Leben mit allen Freuden und Leiden, allen Chancen und Gefahren stattfindet. Das hat ihn gepackt – und nicht mehr losgelassen. 1996 übernahm Fuchs die Leitung des Spitals Wolhusen, 2003 wurde er CEO des Luzerner Kantonsspitals (Luks). Während er am Anfang noch 400 Mitarbeitende unter sich hatte, sind es nun 8500.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
