Die Basler Gebert Rüf Stiftung und die Innerschweizer Albert Koechlin Stiftung gehen im Rahmen des bestehenden Programms «First Ventures» eine Förderpartnerschaft ein. Wie die beiden Stiftungen mitteilen, unterstützt die Albert Koechlin Stiftung das Förderprogramm während drei Jahren – von 2026 bis 2029 – mit einem Betrag von bis zu 1,2 Millionen Franken. Dabei handelt es sich um eine zweckgebundene Spende, mit der zwei bis drei Start-ups pro Jahr aus der Hochschule Luzern (HSLU) gezielt gefördert werden sollen. «Ziel ist es, die regionale Innovationskraft nachhaltig zu stärken und neue Arbeitsplätze in der Innerschweiz zu schaffen», so die Albert Koechlin Stiftung. Durch die Zusammenarbeit mit der Gebert Rüf Stiftung könne man die Wirkung der Förderung skalieren und gleichzeitig die Nähe zur Region bewahren.
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