HPZ Schüpfheim

«Die Verbindung zur Region ist riesig» – seit einem halben Jahrhundert ein Ort zum Lernen, Leben und Wachsen

Das Heilpädagogische Zentrum Schüpfheim feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Es blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, deren Wurzeln sogar weit über das eigentliche Gründungsjahr zurückreichen.
Vor 50 Jahren bezogen die Kinder und Jugendlichen den Neubau auf dem Klosterbühl-Areal.
Foto: Boris Bürgisser (Schüpfheim, 28. 10. 2025)

1914 suchte das Amt Entlebuch eine Lösung für zahlreiche Waisenkinder, die nicht alle an Familien vermittelt werden konnten. Die Gemeinden in der Region planten deswegen, zusammen ein Kinderheim inklusive Schule – ein sogenanntes Kinderasyl – zu bauen. Als Standort entschied man sich für Schüpfheim und im Januar 1916 konnte das Gebäude, welches heute das Entlebucherhaus beherbergt, bezogen werden. Die Leitung als auch den Schulunterricht für die zu Beginn 36 Kinder übernahmen Schwestern aus dem Kloster Baldegg.

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