1914 suchte das Amt Entlebuch eine Lösung für zahlreiche Waisenkinder, die nicht alle an Familien vermittelt werden konnten. Die Gemeinden in der Region planten deswegen, zusammen ein Kinderheim inklusive Schule – ein sogenanntes Kinderasyl – zu bauen. Als Standort entschied man sich für Schüpfheim und im Januar 1916 konnte das Gebäude, welches heute das Entlebucherhaus beherbergt, bezogen werden. Die Leitung als auch den Schulunterricht für die zu Beginn 36 Kinder übernahmen Schwestern aus dem Kloster Baldegg.
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