«Hier zu massiv»

Hermitage: Stararchitekten mussten bei Luzerner Hotel-Projekt über die Bücher

Nach Einsprachen sind die Bauvolumen beim Gestaltungsplan nun besser verteilt. Am umstrittensten war aber etwas anderes.
So stellen sich die Architekten die Eingangslobby als Verbindung zwischen den beiden Hotelflügeln neu vor.
Foto: Visualisierung: Herzog & de Meuron

Überall auf dem rund 20'000 Quadratmeter grossen Areal des Hotels Hermitage am Vierwaldstättersee in Luzern, nahe der Grenze zu Meggen, ragen seit wenigen Tagen Bauprofile in den Himmel. Sie verkünden, was die Eigentümerfamilie Döös vorhat: Aufstockungen und Ersatzneubauten. Der Entwurf stammt vom renommierten Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron und ist genau genommen eine Überarbeitung jenes Gestaltungsplans, der exakt vor vier Jahren erstmals öffentlich auflag.

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