Hitzewelle

Luzerner Badis am Limit – von «absolutem Rekord», «langen Schlangen» und «grösstem Umsatz»

Die Hitzewelle sorgt nicht nur bei den Temperaturen für Rekorde. Auch die Besucherzahlen in den Badis sind auf einem Hoch. Betreibende erzählen, wie sie damit umgehen und wo sie an ihre Grenzen stossen.
Eine willkommene Abkühlung bei diesen Temperaturen: Der Sprung in den Pool.
Foto: Symbolbild: Thomas Barwick / Getty

Die Badis am Sempachersee waren am vergangenen Wochenende proppenvoll. So etwa die Seebadi Nottwil, wo ab 13 Uhr kaum mehr ein Quadratmeter Wiese unbelegt blieb. Auch im Strandbad Sursee zeigte sich ein ähnliches Bild. Gemäss der Stadt Sursee, die als Betreiberin der «Trichterbadi» fungiert, bildeten sich vor dem Eingang lange Schlangen. «Es waren extrem viele Leute in der Badi», sagt Andrea Stutz von der  Kommunikationsstelle auf Anfrage. Einzelne Personen hätten das Gelände verlassen müssen. Dies habe aber nichts mit den engen Platzverhältnissen zu tun gehabt. «Die Personen wurden aufgrund von hohem Alkohol- und Cannabiskonsum weggewiesen.»

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