16.02.2026, 16:54 Uhr
updateAktualisiert: 16.02.2026, 17:01 Uhr
Peter Weingartner
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Wenn Mitbürgerinnen und Mitbürgern Missgeschicke passieren, ist das ein gefundenes Fressen für die Hirsmändigbotin Vreni Felder. Dabei steht nicht die Schadenfreude im Zentrum; vielmehr freut sich, wer am Hirsmändig im Brief der Botin Erwähnung findet. Zum Beispiel Samuel Limacher, der sein Instrument fürs Weihnachtskonzert nach dem Vernichten von 200 Litern Glühwein vergessen hat. Auf dem Dorfplatz, wo die Botin hoch zu Pferd den Brief verliest, versteckt er sich lachend hinter dem Schirm. Um damit doppelt aufzufallen.
