Seinen Lebensunterhalt verdient Kasi, wie er von allen genannt wird, bei der Gastrokette Pastarazzi. Die erste Begegnung mit dem 35-Jährigen fand Ende Juni im Pasta-Restaurant in Stans statt, wo der gelernte Koch am Mittag die Gäste bewirtete. Bei einem Teller Ravioli informierte Kasi über die Hip-Hop-Kultur: «Sie besteht aus Rapmusik, aus dem Beitrag der Discjockeys, aus Breakdance und aus Graffiti-Sprayen. Entstanden ist sie in den frühen 1970er-Jahren in den Ghettos von New York und wurde vor allem von den 12- bis 15-Jährigen, die noch nicht in die Discos durften, ausgeübt. In Europa wurde die Bewegung durch den 1982 gedrehten Film ‹Wild Style!› ein Begriff.»
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